🆕 Updated for Eco 14 — “Garbage & Recycling” — this server and these numbers now reflect the new version. What changed →
  • Byproducts: nearly every recipe now leaves waste behind, so recipe pages list byproducts alongside ingredients.
  • Garbage & recycling: waste sorts from mixed garbage down to pure materials, and can be recycled back into stock.
  • Pollution has four kinds: acid rain, chemical, soil and heavy mineral, each settling into the ground differently. Pollution guide →
  • Modules reworked: upgrades are now Basic / Advanced / Modern / Specialty, one per slot, driving the same bonus system as talents. Module guide →
  • Fresh water: machines need it — water drawn from the ocean has to be desalinated first.

The character calculator has been updated for these changes. Read the garbage & recycling guide →

Nahrungsketten

Nahrungsketten

Das lebende System von Pflanzen und Tieren, das den Menschen die Grundlage bietet, zu überleben.

Ein grundlegendes Ziel der Ökosystemsimulation in Eco ist es, eine Vielzahl von Nahrungsnetzen zu enthalten. Nahrungsnetze können als eine Reihe von „Verbraucher“ - und „Konsum“ -Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren betrachtet werden, die sich auf eine bestimmte Tiergemeinschaft und ihre Lieblingsnahrungsmittel konzentrieren. Im Allgemeinen besteht die Idee darin, in jedem Biom mindestens ein starkes Nahrungsnetz zu haben. Nahrungsnetze sind oft die Grundlage für die wichtigsten Wechselbeziehungen zwischen Arten in einem Ökosystem. Viele Arten verlassen sich auf andere Arten, um Nahrung zu erhalten oder um die Arten zu jagen, die sie fressen.

Die Beute und Raubtiere des Tieres können über die Webschnittstelle angezeigt und die verknüpften Ebenen überprüft werden. Derzeit ist die Beute-Raubtier-Beziehung eine Möglichkeit: Die Raubtiere benötigen die Beute, aber sie entfernen tatsächlich keine aus der Simulation. Dies bedeutet, dass ein plötzlicher Überfluss an Elchen die Wolfspopulation erhöhen würde, aber dies würde keinen Druck auf die Elche ausübt. Es ist wichtig, diese Beziehung so zu ändern, dass sie in beide Richtungen konsumiert und gleichzeitig sichergestellt wird, dass sie nicht auf unerwartete und plötzliche Weise außer Kontrolle gerät.